Termine

Termin TBA:

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der li(e)bertäre mittwoch

festival bunt bunt bunt

bei the curly cow steht der mittwoch im zeichen von gyros, zaziki und dem legendärem taxiteller.

die gute nachricht ist: das wird auch so bleiben.
die andere gute nachricht ist: ab sofort wird li(e)beration auch vor ort sein und möchte mit euch z. b.

bücher lesen, häkeln, basteln, briefe an (politisch) gefangene schreiben, diskutieren, das umsonstregal besuchen, gesellschaftsspiele spielen, ins gästebuch schreiben, curly besuchen, essen, trinken und alles andere, was ihr sonst gerne bei/mit curly und li(e)beration macht.

falls ihr vorschläge für andere projekte, diskurse oder sonstige ideen habt, würden wir uns genauso über euren besuch freuen, als wenn ihr mal eben zum „hallo sagen“ vorbeikommt.

hier geht’s zur facebook-veranstaltung.

vielen dank für den gestrigen abend!

…und wieder einmal bleiben wir sprachlos zurück. versuchen wir es dennoch:

einen schöneren einstieg in den li(e)beration tresen hätten wir uns nicht wünschen können, ein großes dankeschön an alle gäste, unterstützer*innen, den infoladen dortmund, libby-wühler*innen, YANA-nutzer*innen, die mischung aus wichtigen & absolut sinnbefreiten gesprächen, ebenso an einen lachenden spiele- und glühenden kickertisch und überhaupt an euch alle und das alles.

gleichzeitig möchten wir zu kritik und verbesserungsvorschlägen aufrufen. wenn ihr was loswerden mögt: immer her damit. 🙂

wir freuen uns sehr auf die nächsten termine in 2018:

– 01.02.
– 01.03.
– 05.04.
– 03.05.
– 07.06.
– 05.07.
– 02.08.
– 06.09.
– 04.10.
– 01.11.
– 06.12.

hierzu wird es auch jeweils eine eigene FB-veranstaltung geben. 🙂

libby

libby ist unsere li(e)beration-box, die uns auf unseren reisen begleitet.

was sie mag:

  • tauschen
  • verschenken
  • geschenke bekommen
  • kleine spenden fürs projekt
  • reisen
  • neue bekanntschaften schliessen

was sie nicht mag:

  • verderbliches
  • nasses
  • drogen
  • verderbliche, nasse drogen

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lesezirkel III

termin wurde verschoben – neuer termin wird noch bekannt gegeben.

der dritte „li(e)beration lesezirkel“ hat ein*e autor*in und eine buchvorstellung. wir freuen uns sehr, dass francis uns in witten besucht, um aus ihrem buch Recht auf Trauer. Bestattungen aus machtkritischer Perspektive zu lesen und mit uns über die politische seite von sterben, tod und trauer zu sprechen.

mit The Curly Cow – vegan Bistrocafépub haben wir ein gemütliches plätzchen mit politischem background und leckerem essen gefunden, in welchem wir euch gerne zum bücher schmökern, diskutieren und zuhören einladen möchten.

jeder lesezirkel bekommt ein eigenes motto/thema, trotzdem wird immer literatur zu vielfältigen befreiungskämpfen zur verfügung stehen.

francis seeck liest ab 18 uhr uhr aus ihrem* buch:

„Wer ist betrauerbar? Wer wird erinnert?
Die Bestattungspraxis in Deutschland ist von Machtverhältnissen, insbesondere von Klassismus und Heteronormativität, geprägt. Aktuell werden immer mehr arme Menschen in Deutschland, für die keine Angehörigen die Bestattungspflicht wahrnehmen (können), ohne Grabstein und Namen, ohne Trauerfeiern und Blumenschmuck von Gesundheits- und Ordnungsämtern bestattet. Teilweise, wie z.B. in dem Berliner Bezirk Neukölln, finden die ordnungsbehördlichen Bestattungen monatlich als Sammelbeerdigung im Minutentakt statt. Oft wurden diese Menschen schon zu Lebzeiten marginalisiert und gesellschaftlich ausgegrenzt.

Francis Seeck zeigt in diesem Buch den Zusammenhang zwischen Machtverhältnissen, Ausgrenzung und Beerdigungspraktiken auf. Aber auch die eigene Geschichte der Autor*in hat ihren Platz. So geht es auch um Widerstand auf anonymen Friedhofswiesen, sei es durch Trauergäste, Aktivist*innen, Forscher*innen und Mitarbeiter*innen – ganz im Sinne von „Rest in protest!“.

Die Autor*in:
Francis Seeck ist Kulturanthropolog*in und lebt in Berlin. Francis promoviert zu kollektiven Fürsorge/Care Praxen von trans* und nicht-binären Menschen in Deutschland und der Schweiz. Francis arbeitet zudem als Antidiskriminierungstrainer*in und Lehrbeauftragte*. Mehr zu Francis hier.

nach einem offenem austausch rund um das thema tod und sterben möchten wir euch einladen, eigene texte oder die eurer lieblingsautor*innen mitzubringen und ggf. im rahmen eines „offenen mikros“ auch vorzutragen. wenn ihr letzteres nicht mögt, übernehmen wir das auch gerne für euch. die texte sollten eine lesezeit von ca. 5 – 10 minuten nicht deutlich überschreiten.

der eintritt ist frei und die küche ist durchgehend geöffnet.

hier geht’s zur facebook-veranstaltung.

libby und YANA sind auch mit dabei.

aufs ohr IV

termin wurde verschoben – neuer termin wird noch bekannt gegeben.

wir freuen uns sehr, dass francis seeck uns  im autonomen zentrum wuppertal besucht, um aus ihrem buch Recht auf Trauer. Bestattungen aus machtkritischer Perspektive zu lesen und mit uns über die politische seite von sterben, tod und trauer zu sprechen.

„Wer ist betrauerbar? Wer wird erinnert?
Die Bestattungspraxis in Deutschland ist von Machtverhältnissen, insbesondere von Klassismus und Heteronormativität, geprägt. Aktuell werden immer mehr arme Menschen in Deutschland, für die keine Angehörigen die Bestattungspflicht wahrnehmen (können), ohne Grabstein und Namen, ohne Trauerfeiern und Blumenschmuck von Gesundheits- und Ordnungsämtern bestattet. Teilweise, wie z.B. in dem Berliner Bezirk Neukölln, finden die ordnungsbehördlichen Bestattungen monatlich als Sammelbeerdigung im Minutentakt statt. Oft wurden diese Menschen schon zu Lebzeiten marginalisiert und gesellschaftlich ausgegrenzt.

Francis Seeck zeigt in diesem Buch den Zusammenhang zwischen Machtverhältnissen, Ausgrenzung und Beerdigungspraktiken auf. Aber auch die eigene Geschichte der Autor*in hat ihren Platz. So geht es auch um Widerstand auf anonymen Friedhofswiesen, sei es durch Trauergäste, Aktivist*innen, Forscher*innen und Mitarbeiter*innen – ganz im Sinne von „Rest in protest!“.

Die Autor*in:
Francis Seeck ist Kulturanthropolog*in und lebt in Berlin. Francis promoviert zu kollektiven Fürsorge/Care Praxen von trans* und nicht-binären Menschen in Deutschland und der Schweiz. Francis arbeitet zudem als Antidiskriminierungstrainer*in und Lehrbeauftragte*. Mehr zu Francis hier.

der eintritt ist frei.

hier geht’s zur facebook-veranstaltung.

libby und YANA sind auch mit dabei.

aufs ohr III – toxische und kritische männlichkeiten

am 27.01.2018 um 18:30 Uhr findet der vortrag toxische und kritische männlichkeiten im Curly Cow – vegan Bistrocafépub in witten statt.

vortrag:

ankündigungstext des verfassers:
„Spätestens seit #metoo ist die Auseinandersetzung um männliche Grenzüberschreitungen und die emanzipatorische Kritik an Männlichkeitsidealen auch in der Mitte der Gesellschaft angekommen.

Nadir versucht eine Heranführung an diese Kritik – aus der Perspektive eines weißen Cis-Mannes (, die AUSDRÜCKLICH bei dem Vortrag erwünscht sind!).

infotisch:

wir freuen uns auch sehr über unsere gäste, den infoladen dortmund:
„Wir sind ein kleines Infotisch-Projekt aus Dortmund und bieten vor allem Broschüren und Zines, aber auch Sticker, Bücher, Zeitungen, Zeitschriften und mehr gegen Spende. Unser Ziel ist die Verbreitung feministischer, libertärer und herrschaftskritischer Literatur. Dabei liegt der aktuelle Schwerpunkt auf (queer)feministischen Themen:
Konsenskultur, Umgang mit sexualisierter Gewalt, Gender, Liebe, Sexualität/Asexualität und Beziehungen. Das Projekt ist unkommerziell und selbstorganisiert, wir werden vonniemandem gesponsored.“
mail: infotisch-dortmund (at) riseup.net

weitere infos:

aus unserer sicht sind viele befreiungskämpfe miteinander verknüpft oder müss(t)en es sein, um den zustand einer für alle umfassenden befreiung zu erreichen.

single-issue themen sind enorm wichtig, um tiefe, wissen und know-how zu erhalten und im rahmen von skillsharing auch weiterzugeben. diese zu verknüpfen, ebenso.

der eintritt ist frei und die küche ist durchgehend geöffnet. barrierefrei.

hier geht’s zur facebook-veranstaltung.

libby und YANA sind auch mit dabei.

lesezirkel II – bodypositivity

beim li(e)beration lesezirkel II am 21.01.2018 geht es um das thema bodypositivity.

warum ist bodypositivity ein befreiungskampf? fatshaming, druck durch körpernormen und schönheitsideale – es gibt viele formen der unterdrückung, wenn es um den eigenen körper geht. viele zweifeln an sich, weil ihr aussehen einer willkürlichen norm nicht entspricht oder sie sind starker diskriminierung ausgesetzt. der leidensdruck, der bei betroffenen erzeugt wird, kann unglaublich hoch sein und das leben dominieren. befreiung von dieser unterdrückung kann durch bodypositivity geschehen – also sich und den eigenen körper anzunehmen und shamende personen über ihr schadhaftes verhalten aufmerksam zu machen.

wie funktionieren lieberation lesezirkel?

  • jeder lesezirkel bekommt ein eigenes motto/thema, trotzdem wird immer literatur zu vielfältigen befreiungskämpfen zur verfügung stehen.
  • rund um das jeweilige thema werden ab 18 uhr uhr einige texte vorgelesen, vielleicht sind auch autor*innen vor ort.
  • ihr seid alle eingeladen, eigene texte oder die eurer lieblingsautor*innen mitzubringen und ggf. im rahmen eines „offenen mikros“ auch vorzutragen. wenn ihr letzteres nicht mögt, übernehmen wir das auch gerne für euch. die texte sollten eine lesezeit von ca. 5 – 10 minuten nicht deutlich überschreiten.

wo findet der lesezirkel statt?

dieser lesezirkel findt im  The Curly Cow – vegan Bistrocafépub in witten statt. The Curly Cow ist ein gemütliches plätzchen mit politischem background und leckerem essen, in welchem wir euch gerne zum bücher schmökern, diskutieren und zuhören einladen möchten. der eintritt ist frei und die küche ist durchgehend geöffnet. Der Zugang ist barrierefrei ❤

hier geht’s zur facebook-veranstaltung.

libby und YANA sind auch mit dabei.